In die verschlossene Tiefgarage des Hotels Ibis, wo unsere Motorräder parkten, darf man nur gemeinsam mit der Security. Womit der arme junge Mann sicherlich nicht gerechnet hat, dass wir eine Weile zum packen brauchen. Dann ging es gleich vor unserem Hotel los, in das Petersburger Verkehrschaos.

In St. Petersburg haben wir es wieder ganz ruhig angehen lassen. Erst mal ganz in Ruhe frühstücken. Hier gab es allerlei - vor allem auch süße - Leckereien. Danach haben wir erst mal wieder unsere Technik auf Vordermann gebracht und die Tagebücher aktualisiert.

Viel Trara um nix. Wir haben am Vorabend versucht einen sogenannten Timeslot an der Grenze zu Russland zu buchen, hat ja nicht geklappt. Als wir 9:15 Uhr ankamen, ging alles ziemlich schnell.

Der heutige Tag steht ganz im Zeichen vom Offroad. Wir haben heute Wiesen-, Wald-, Schotter- und Sandwege bestritten und wurden fast immer am Ende mit wunderbaren Naturschauspielen beglückt.

Die Reisezeit hält sich heute mit zweieinhalb Stunden heute sehr kurz. Aber da Tallinn auf der Reisewunschliste stand und wir hier nur eine Übernachtung eingeplant haben, ist dies so in Ordnung.

Die Fahrt begann, wie sonst auch, bei strahlendem Sonnenschein und 20 Grad, obwohl wir die vom Wetterbericht angekündigten 16 Grad erhofft hatten.

Heute haben wir erst  einmal ausgeschlafen. Ausgeschlafen, d.h. wir hätten beinah das Frühstück verpasst. Aber hier sieht man es nicht so genau mit der Pünktlichkeit und wir waren bei weitem nicht die letzten.

Heute begann der Tag bereits mit purem Sonnenschein. Nach dem Frühstück ging es gleich zum Motorrad packen. Hier merkte man schon, dass es warm wird. Und schon ging es los Richtung Kap Kolka. 

Heute morgen gab es verschiedene Gründe, warum wir etwas später aufgestanden sind. Ein Grund war die Zeitumstellung, man ist hier schon eine Stunde weiter. Wir waren um 9.oo Uhr beim Frühstück. Hier gab es frische Kartofelpuffer mit Speck. Dazu gab es  soetwas wir Haferflockenschleim - war nicht so lecker. Nach 2 Kaffee und einem traditionellen Gebäck waren wir ca. 11:00 startklar. 

Heute gab es wieder ein herzhaftes polnisches Frühstück mit allerlei kräftigen Kleinigkeiten. Nach dem wir Polen verlassen und in Litauen eingefahren sind würde die Landschaft etwas weniger hügelig und auch die Wälder haben sich gelichtet.